Geschrieben am 23. März 2008 um 14.19 von Franz Winkler

Der Kurier-Journalist Gerald Reischl möchte nach neun Monaten Recherche in seinem Buch "Die Google-Falle. Die unkontrollierte Weltmacht im Internet"
anhand von Fakten beweisen, was hinter der eifrigen Datensammlerei der beliebtesten Suchmaschine Google steckt.
Ich selbst beschäftige mich auch schon seit Jahren mit den angebotenen Diensten und Tools von Google und stehe dem auch ein wenig skeptisch gegenüber. Trotzdem ist Google für mich die wichtigste Suchmaschine und ich nütze Angebote wie Google AdWords, AdSense, Analytics und Webmaster-Tools. Was ich jedoch nicht verwende sind Tools wie E-Mail, Kalender, Speichermöglichkeiten etc., denn hier geht mir die Datensammlung und Verknüpfung ein wenig zu weit. Schließlich würde ich hier meinen gesamten Mailverkehr, meine Termine und Kontakt, meine Surfgewohnheiten und gespeicherte Daten einem einzigen Unternehmen, nämlich Google, zur Verfügung stellen. Das gibt mir schon zu denken.
Im Buch "Die Google-Falle" soll alles, was bisher über Google derzeit bekannt ist perfekt zusammengefasst sein und so habe ich es heute bei Amazon bestellt.
Das Inhaltsverzeichnis vom Buch:
Weitere Infos zum Buch sowie Kundenrezensionen gibt es bei Amazon.
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Kategorie: Google2 Kommentare
26. März 2008, 17:20
lustig: ein sehr google-kritsches buch vorgestellt und allem voran geht ein Adsense-Webeblock. Das regt wirklich zum nachdenken an.
26. März 2008, 18:31
@saibot,
auch wenn es sich bei dieser Buchvorstellung um Kritik an Google handelt, schalte ich trotzdem den Adsense-Werbeblock. Warum auch nicht? Ich verwende Google auch als Suchmaschine und werbe geschäftlich weiterhin mit AdWords.
Meine kritische Einstellung richtet sich mehr oder weniger an die vielen Google-Tools, die zwar nützlich und praktisch sind, doch den einzelnen Anwender ziemlich durchschaubar machen. Deshalb verwende ich gewisse Tools einfach nicht. Doch das ist nur meine persönliche Einstellung dazu.
P.S.: Lustig ist aber die Werbung, die Google oben anzeigt. Dies hat nämlich überhaupt nicht mit dem Beitrag zu tun. Warum eigentlich?
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